Noch vor der Veröffentlichung des Zombie-Action-Spiels Dying Light 2 enthüllte Developer Techland eine unglaublich teure Sammlerausgabe. Bemerkenswerterweise hat es ein Jahrzehnt später niemand gekauft - eine Tatsache, die das Unternehmen erfreut.
Bild: Insider-Gaming.com
Der PR -Manager von Techland, Paulina Dziedziak, gab Insider Gaming bekannt, dass die exorbitante Ausgabe nie zum Verkauf beabsichtigt war. Es war ein rein öffentlicher Stunt. "Es war ein PR -Stunt, der aufgrund seiner wilden und unkonventionellen Natur die Aufmerksamkeit der Medien auf sich ziehen soll", erklärte sie. "Das Ziel war es, die Veröffentlichung des Spiels zu erregen, und genau das tat es! Zum Glück kaufte niemand es."
Der Preis für £ 250.000 (ca. 386.000 US -Dollar) hätte dem Käufer ein wirklich außergewöhnliches Paket gesichert, einschließlich der in das sterbenden Lichtspiel selbst integrierten Ähnlichkeit. Weitere Einschlüsse waren eine lebensgroße Statue des Protagonisten "Jump", eine professionelle Parkour-Lektionen, eine Nachtsichtbrille, eine all-expensensbezahlte Reise zu Techlands Büros, vier signierte Spielkopien, ein Razer-Headset und ein von Tiger Log Cabins erstellter Survival Survival.
Techland hat die My Apocalypse Edition eindeutig als Marketing -Tool konzipiert. Dies erhöht eine faszinierende Hypothetik: Hätten sie die Bestellung, einschließlich der Konstruktion und Lieferung eines realen Bunkers, erfüllt, hätte sie jemand tatsächlich gekauft? Die Antwort bleibt leider ein Rätsel.